WürdeKompass

Gemeinsam – Würde – Stärken

Aktuelles aus der Würdekompass-Gruppe: "Tag der Achtsamkeit"

Wir öffnen die Gruppe ab dem 09. Februar 2020 für ALLE, die daran interessiert sind, in die eigene Würde zu kommen, sich damit auseinanderzusetzen und das Thema in das eigene Leben und in die Gesellschaft zu transportieren. 

 

An diesem Tag, also am 09. Februar 2020 von 10.00 - 16.00 Uhr, möchten wir mit euch einen Tag der Achtsamkeit verbringen und verschiedene Möglichkeiten praktisch ausprobieren, um selbst in eine tiefe Ruhe zu erfahren, einen anderen Bewusstseinszustand zu erleben, um über diesen Weg und diese Erfahrungen der eigenen Würde näher zu kommen. Wir möchten mit euch über Würde sprechen, Yoga und Meditation üben, Zen-Geschichten lesen, Mantras singen ....    Und mal sehen, was noch alles so kommt!

 

Wir bitten alle Teilnehmer um eine Kleinigkeit für das Buffet am Mittag. Dann wird es reichhaltig und abwechslungsreich sein! Bitte nur vegetarische/vegane Kost mitbringen. 

 

Damit auch Menschen daran teilhaben können, denen es gerade finanziell nicht so gut geht, haben wir einen

Mindestbeitrag von 25 € pro Person festgelegt. Es darf gerne mehr gegeben werden.

 

Nach Deckung der Grundkosten im Haus (Strom, Wasser, Heizung) fließt das Geld in die "Spardose" unserer Würdekompass-Gruppe. Das Geld unterstützt uns dann bei unserer Arbeit, bei den Projekten die wir ins Leben  rufen möchten, in die Erstellung der Flyer und unterstützt die Teilnahme an den Treffen der überregionalen Gruppen.


Ältere Nachrichten und der Beginn von Allem:

„WürdeKompass“ ist eine Initiative der Akademie für Potenzialentfaltung in Göttingen.

 

Die Initiative hat zum Ziel, den Menschen die eigene Würde wieder näher zu bringen und mit sich selbst und anderen Menschen und Wesen würdevoll(er) umzugehen. Initiatoren sind Gerald Hüther (Gehirnforscher) und Michael H. Beilmann (Projektentwickler, Trainer & Querdenker).

 

Da die aktuelle Zeit, wie wir alle wissen, weltweit und auf allen Ebenen sehr schwierig ist und endlich etwas passieren muss, haben wir uns von diesem Projekt inspirieren lassen und möchten nun selbst eine lokale WürdeKompass Gruppe ins Leben rufen. Inzwischen gibt es in Deutschland viele dieser Gruppen und auch in Spanien und selbst in Brasilien begeistern sich Menschen dafür.

 

„WürdeKompass ist eine Bewegung von interessierten Menschen zur Stärkung des Empfindens, der Vorstellung und des Bewusstseins menschlicher Würde, nicht in der Theorie, sondern im täglichen Zusammenleben.“ www.wuerdekompass.de

 

Das Anliegen dieser Initiative ist es: „Das zutiefst Menschliche in uns wieder zu entdecken und einander zu helfen, es füreinander zu bewahren. Dies ist zu unserer wichtigsten Aufgabe im 21. Jahrhundert geworden. In Würde Sterben zu dürfen, ist ein verständlicher Wunsch. Wir wollen hingegen mit verschiedenen Begegnungen, Aktivitäten und Projekten dazu beitragen und schon zu Lebzeiten einander einladen, ermutigen und inspirieren, in Würde zu leben.“  www.wuerdekompass.de

 

Das ist ein Anreiz, dem wir nicht widerstehen konnten und für den es lohnt, sich zu engagieren. So gab es bereits ein 1. Treffen mit 14 interessierten Menschen.  Wir haben uns gemeinsam den Vortrag von Gerald Hüther zum Thema Würde angesehen, den er in St. Gallen gehalten hat. Für Interessierte hier der Link: 

Am 30. Juni 2019 treffen wir uns nun ein zweites Mal um die Gruppe zu gründen und über die Würde bzw. über unwürdiges Verhalten zu sprechen. Erst einmal werden wenige Gründungsmitglieder einen festen Stamm bilden, bevor wir mehr interessierte Menschen aufnehmen können. Wir informieren an dieser Stelle, sobald es Neuigkeiten gibt. 

Seit dem 30.06.2019 nun gibt es eine WürdeKompass Gruppe in Bad Rothenfelde mit Sitz im Haus Ananta - Achtsamkeitszentrum.

Die Gründungsmitglieder sind Michaela Franke, Theresia Strehl, Christa Priess und Christa Trobisch, Kathrin Kirchenknopf, Heide Horala, Sigrid Knust. Wir haben ausführlich über unwürdiges Verhalten gesprochen und den Begriff "Würde" von allen Seiten beleuchtet. Dabei sind sehr interessante Gespräche und Gedanken entstanden und wir haben uns unter anderem die Frage gestellt, wie die eigene Würde zu stärken ist. Die nächsten 4 Treffen sind dafür vorgesehen, uns besser kennen zu lernen, eine vertraute Basis zu schaffen und Ideen zu entwickeln, wie wir in unserer Gruppe Würde in die Öffentlichkeit transportiert werden kann.