Es gibt so viele Probleme in dieser Welt, dass wir gar nicht mehr wissen, wo wir beginnen und wie wir sie lösen können.
Da die Politik offenbar nicht genug Energie, Bewusstsein und Durchsetzungsvermögen hat, unsere Gesellschaft so auszurichten, dass es allen Menschen, allen Tieren und Wesen gut geht, dass die Natur in der wir leben geschützt und nicht ausgebeutet wird, sind eigene Initiativen dringend notwendig!
Unter anderem rufen Gerald Hüther und Michael Beilmann genau aus diesem Grund die Menschen in der Gesellschaft auf, über die eigene Würde nachzudenken, sich ihr bewusst zu werden, sie nach außen zu tragen und wieder zu leben. Wenn wir in unserer Würde leben würden, dann würden wir nicht nur mit den Menschen, denen wir begegnen/mit denen wir leben und arbeiten, anders umgehen - sondern wir würden auch darauf achten, wie wir mit den Tieren umgehen, wie wir mit der Natur umgehen. Wir würden andere Wesen nicht als Ware oder als Produkt sehen und die Erde nicht als etwas wahrnehmen, was wir ständig und immer weiter ausbeuten können.
Die Erde kann gut ohne uns leben, wir aber ohne die Erde nicht!
Deshalb unterstützen wir Projekte, die unsere Sinne schärfen, die zum Wesentlichen zurückführen, die deutlich machen, was nicht gut läuft. Aber, wir werden auch selbst aktiv und wollen Veränderungen einleiten. Ganz im Sinne von:
Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.
Mahatma Gandhi
Und so unterstützen wir die Bewegung Würdekompass-Gruppen, sind Klimabotschafter und finden die Bilder von Christiane großartig.
Inzwischen haben wir auch eigene Projekte ins Leben gerufen. Alle Informationen dazu sind hier zu finden:
https://www.haus-ananta.de/buergerstiftung-haus-ananta/projekte
Nur was wir lieben, werden wir auch schützen und würdevoll damit umgehen, so, dass auch unsere Kinder und deren Nachkommen in einer Welt leben dürfen, die lebenswert ist.
Lasst uns dies also gemeinsam schaffen!